Tipps und Wissenswertes

Unser Rat: Schützen Sie Ihr Gehör

Die Lärmempfindung ist subjektiv, manche Menschen lieben (laute) Rockmusik, andere bekommen davon regelrecht Kopfschmerzen. Schnarchen, laute Musik oder andere Geräusche können so störend sein, dass es sinnvoll ist, über einen Gehör- beziehungsweise Geräuschschutz nachzudenken.

Das Bild zeigt eine Hörgeräteanpassung
Schützen Sie Ihr Gehör

Unser Gehör reagiert lediglich auf Lautstärke und Belastungsdauer: je länger und je lauter, desto schädlicher. Dauerbelastungen von über 65 Dezibel führen zu Störungen des vegetativen Nervensystems. 65 Dezibel! Dazu reicht bereits eine Hauptverkehrsstraße oder ein lautes Gartengerät.

Einige Tipps und viel Wissenwertes zum Thema Hörgeräte und Hören:

    •    Die Krankenkasse zahlt für ein Hörgerät


Grundsätzlich haben gesetzlich Krankenversicherte einen Anspruch auf ein Hörgerät, das von ihrer Krankenkasse bezahlt wird. Di Noto hörakustik hat mit Krankenkassen Versorgungsverträge, wonach die Versicherten mit Hörgeräten versorgt werden. Der Kunde erhält also ein volldigitales Hörgerät zum Nulltarif und zahlt bei Anspruchsberechtigung durch seine gesetzlichen Krankenkasse nur die gesetzlich vorgeschriebenen Kosten pro Hörgerät.




  • Entscheiden Sie sich nicht so spät für einen Hörtest
Das Bild zeigt einen Hörtest
Der Hörtest ist kostenlos.

Es ist ein bekanntes Problem: In der Regel entscheidet man sich zehn Jahre zu spät für einen Hörtest. Das bedeutet: Das Gehirn und das Gehör haben zehn Jahre lang verlernt und vergessen, bestimmte Töne einzuordnen und zu verstehen. Wenn Sie dann ein auf Ihren Hörverlust angepasstes Hörsystem an Ihrem Ohr haben, hören Sie zwar sofort besser. Für viele Menschen ist dies aber zunächst einmal unangenehm, deshalb müssen Gehör und Gehirn wieder behutsam an das neue Hören gewöhnt werden. Dies ist ein stetiger, aber langsamer Prozess, der Zeit und Energie kostet - und der definitiv schneller vonstatten ginge beziehungsweise gar nicht nötig wäre, wenn der Hörtest nicht so lange aufgeschoben worden wäre.

  • Hörgeräte sind sexy



Die Hörsysteme von heute sind kleine High-Tech-Computer mit digitaler Technik, Bluetooth-Verbindung und vielem mehr. Sie sind extrem klein, verschiedenfarbig und elegant. Hörgeräte sind sexy, ähnlich wie Brillen sind sie ein Modeaccessoire. Wer die neueste Technik will, bei der man mit dem Hörsystem zum Beispiel sein Handy und das Navigationsgerät im Auto bedienen kann, der zahlt einen privaten Eigenanteil. Auch die extrem kleinen Hörgeräte können zu einem privaten Eigenanteil führen. Aber auch ohne Zuzahlung erhält der Versicherte ein gutes Hörgerät.